Artikel zum Themenbereich

Kompaktkameras

Die Nikon 1 AW1 – die Outdoor-Systemkamera?

Geschrieben am 8. Oktober 2013 von Sebastian | Bislang keine Kommentare

Neu: Nikon 1 AW1

Neu: Nikon 1 AW1

Im Vorfeld der aktuell überall genannten Nikon D610 (die kleinste Vollformat-Kamera von Nikon) hat der Kamerahersteller auch noch die Nikon 1 AW1 präsentiert. Diese ist angeblich wasserdicht, stoßfest und frostbeständig. Damit könnte sie eine interessante Option für Outdoor-Fotografen sein, die einen gelungenen Kompromiss aus Packmaß und Qualität suchen.

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Nikon Coolpix S31: Familienknipse als Outdoor-Schnäppchen?

Geschrieben am 14. April 2013 von Sebastian | Bislang keine Kommentare

Nikon Coolpix S31

Nikon Coolpix S31

Nikon hat eine Familienkamera angekündigt, die auf den Namen Nikon Coolpix S31 hören soll. Und wie Golem schon schreibt, scheint Nikon sich tatsächlich Gedanken gemacht zu haben, was einer Kamera in Kinder- und Familienhand so alles passieren kann. Dazu zählen laut Nikon Stürze aus über einem Meter, Wasser und Staub. Und weil die neue Coolpix S31 das alles verkraften kann, könnte sie für gerade mal 110€ die wohl günstigste, bewusst robuste Kamera auf dem Markt werden. Ich werfe mal einen Blick auf die Spezifikationen.

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Bridgekameras: eine DSLR-Alternative?

Geschrieben am 24. März 2013 von Sebastian | Bislang 2 Kommentare

DSLR- oder Bridge-Kamera?

DSLR- oder Bridge-Kamera?

Ich bin begeisterter und überzeugter Nutzer von Spiegelreflex-Kameras – in der heutigen Zeit natürlich i.d.R. gleichbedeutend mit einer DSLR. Ich liebe die vielen Möglichkeiten und gestalterischen Freiheiten, die mir dieser Kameratyp gibt.

Doch ich bin ebenso überzeugt davon, dass eine DSLR nicht für jeden das richtige Werkzeug ist. Für viele anspruchsvolle Fotografen, die sich jedoch nicht mit den Details von Blende und Verschlusszeit befassen wollen, sind in meinen Augen Bridgekameras die bessere Wahl. Und noch dazu die weitaus günstigere.

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10 Outdoor-Kameras im Test

Geschrieben am 15. Mai 2011 von Sebastian | Bislang keine Kommentare

Kamera Test beim Outdoor-Magazin

Kamera Test beim Outdoor-Magazin

Das Outdoor-Magazin hat es sich vor einiger Zeit zur Aufgabe gemacht eine ganze Reihen von Digitalkameras für den Outdoor-Einsatz zu vergleichen. Zwar muss man kleinlaut zugeben, dass die Daten nicht selbst gemessen, sondern nur aus den Herstellerinfos übernommen wurden. Dennoch handelt sich in meinen Augen um eine gut Übersicht, was sich gerade so auf dem Markt der Outdoor-Kompaktkameras tummelt. Vollständigen Artikel aufrufen »

neue Outdoor-Kompaktkamera: Lumix DMC-FT3

Geschrieben am 8. Februar 2011 von Sebastian | Bislang ein Kommentar

Lumix DMC-FT3

Lumix DMC-FT3

Panasonic hat die Lumix Tough DMC-FT3EG-D vorgestellt – eine robuste Outdoorkamera mit 12 Megapixeln und vielen technischen Spielereien: GPS, Höhenmesser und einige weitere.

Die FT3 löst damit die beliebte Lumix DMC-FT2 ab, die momentan bei den Händlern reduziert zu bekommen ist. Positiv fällt auf, dass die neue DMC tatsächlich etwas an Leistung zugelegt hat. Negativ, dass auch der Preis sich verändert hat – er ist gestiegen.

Die Lumix, die was aushält

Laut Panasonic ist die Kamera überaus robust und kann einiges wechstekcen. Denn Dank dem Aufbau ist diese…

  • …staubdicht
  • …wasserdicht bis 12 m Tauchtiefe
  • …stoßfest bis 2 m Fallhöhe.
  • …frostsicher bis -10 °C.

Damit ist die Kompakte Outdoor-Kamera wohl für jedes Wetter und widrige Bedingungen geeignet. Auch der Transport im Rucksack oder der Manteltasche sollte kein Problem darstellen. Besitzer des Vorgängermodells haben mir immer wieder bestätigt, dass sie das Gefühl haben eine wirklich robuste Kamera zu bauen. Panaosonic traue ich das zu, da aus diesem Hause ja auch die legendären Toughbooks (robuste Outdoor-Laptops) kommen.

Technische Spezifikationen der Lumix DMC-FT3

Da man die genauen technischen Specs immer beim Hersteller gut nachlesen kann, möchte ich nur einige herausgreifen, die mir ins Auge gesprungen sind:

  • 12 Megapixel effektive Auflösung
  • Leica DC Vario-Elmar Objektive
  • Brennweitenspanne von 28 bis 128 Millimetern
  • 3D-Foto-Funktion
  • Videos in HD-Auflösung möglich
  • LED sorgt für Dauerbeleuchtung ergänzt den Blitz
  • Gehäuse-Abmessungen: 103,5 x 64,0 x 26,5 mm
  • wiegt ohne Akku und Speicherkarte 175 Gramm – was für eine nutzlose Angabe…
  • Power-OIS-Bildstabilisierung

Was natürlich nicht fehlen darf sind einige technischen Spielereien, die den Outdoor-Anspruch der Kamera noch deutlicher demonstrieren sollen:

  • Kompass
  • GPS-Empfänger, der die Koordinaten auch in die Bilder einfügt
  • Höhenmesser
  • Luftdruckmesser

Die Praxis zeigt ob 430€ ok sind

Etwas hat sich gegenüber der Vorgängerin nochmal deutlich verändert: der Preis. Ehemals kostete die FT2 ohnehin schon deftige 400€, jetzt sollen es laut Panasonic nochmal 30€ mehr sein. Ob sich die Investition von rund 430€ lohnt, müssen wohl die ersten Labor- und vor allem Praxis-Tests zeigen.

PS: Gefunden habe ich diesen Hinweis bei Golem.

Kompakte Outdoor-Kamera: Gedanken zum Kauf (Teil 1)

Geschrieben am 6. Juli 2010 von Sebastian | Bislang keine Kommentare

Aktuell überlege ich mir als Ergänzung zu meiner digitalen Spiegelreflex Ausrüstung noch eine kleine kompakte Digicam zu beschaffen.

Gründe für eine ergänzende (Outdoor) Kompaktkamera

Die Überlegungen, warum eine solche ergänzende Anschaffung Sinn macht, möchte ich kurz wiedergeben:

  • nicht immer möchte oder kann ich auch Gewichtsgründen die DSLR-Ausrüstung mitführen
  • eine Kompakte kann als Ersatzkamera mitgeführt werden – um zumindest irgendwas in der Hinterhand zu haben
  • eine Outdoor-Kompaktkamera ist in der Regel leicht zu bedienen – bin hin zur Einhandbedienung
  • aktuelle digitale Kompaktkameras haben die Möglichkeit Videos aufzunehmen
  • die Zugriffszeiten (Zeit zwischen „Oh das wäre ein Motiv“ und „Klick“) sind teilweise geringer, da die DSLR im Rucksack transportiert werden muss, die Kompakte aber in der Jacktentasche oder ähnliches
  • zudem kann man mit einer kompakten Kamera auch unauffälliger und unbemerkter fotografieren, was mitunter Vorteile bringt

Diese Punkte zeigen, dass es in manchen Situationen von Vorteil sein kann, eben auch eine digitale Kompaktkamera zu besitzen. Darüber hinaus kann natürlich jeder für sich genommen einige weitere Punkte finden, die ihm eine solche Anschaffung sinnvoll erscheinen lassen.

Meine Anwendungsbereiche einer Digicam – muss es Outdoor sein?

Es gibt zwei Möglichkeiten eine Digiknipse zu besorgen: Variante 1 beinhaltet einen ahnungslosen Besuch in einem Unterhaltungselektronik-(Fach)markt bei dem man von einem (eventuell ähnlich ahnungslosen) Mitarbeiter zwei oder drei Kameras vorgeschlagen bekommt und sich dann auf Grund einiger auf dem Karton aufgedruckter Fachwörter und Werte für das Modell mit dem mittleren Preis entscheidet. Irgendwie nicht immer so ganz erfolgsversprechend – und wenn dann nur zufällig.

Variante Nummer 2 geht anders vor: man überlegt sich, was man denn unternehmen möchte und für was man die Kamera dann braucht. Darauf aufbauend kann man dann einige Anforderungen an die Kamera erkennen und sich auf die Suche nach der optimalen Kamera oder mindestens einem soliden Kompromiss. Ich habe den Anspruch eben diesen Weg zu gehen.

Da ich bereits über eine passable DSLR-Ausrüstung verfüge (Nikon D200 + Objektive), stellt sich für mich die Frage, wann ich diese nicht am Mann habe und evtl. auch noch warum. Weiterhin habe ich mir die Frage zu stellen, ob in diesen Situationen eine der aktuell anzutreffenden Outdoorkameras notwendig ist. Hier das Ergebnis meiner kleinen Analyse:

  • bei einer kleiner Tour durch Tübingen oder sonst etwas unterwegs, wenn ich eigentlich nicht fotografien gehe aber dann doch einmal einen Moment einfrieren oder eine Impression festhalten möchte
    Analyse Outdoor: praktisch ist eine robuste Kompaktkamera schon, da diese auch einmal ohne Schutz in der Jackentasche herumfliegen kann. Outdoor erfüllt das – einige andere jedoch auch weitgehend.
  • auf einer Bergtour, wenn neben der ganzen Outdoor- und Kletterausrüstung einfach kein Platz oder keine Gewichtskapazitäten mehr vorhanden sind. Für Schnappschüsse ist es dabei gut, diese beispielsweise am Gurt tragen zu können – schnelle Zugriffszeiten werden so ermöglicht. Die exponierte Transportstelle erhöht aber die Gefahr starker Schläge
    Analyse Outdoor: die robuste Bauweise erlaubt einen einfachen Transport in einer kleinen Tasche an Rucksackträgern oder Klettergurt. Ein derber Ruck oder heftiger Schlag hält dabei vor allem eine Outdoorkamera aus – hier wird es für viele andere schon dünn.
  • Backup meines DSLR-Setups auf gemäßigten Outdoor-Fototouren
    Analyse Outdoor: Die Kamera kann hierbei solide verpackt im Rucksack liegen und muss nicht überdurchschnittlich robust sein. Ergo: keine Outdoor-Kamera nötig.
  • Eine kleine, die immer auf meinem Bürotisch bei den Bergfreunden liegen kann um im Bedarfsfall fix ein paar Aufnahmen machen zu können (z.B. für das Basislager).
    Analyse Outdoor: nur weil es ein Outdoor- und Kletterhändler ist, muss die Kamera hier nicht aus der Sparte Outdoor sein. Die größte Gefahr ist entweder herunter gefegt zu werden oder aber im Kaffee zu ersaufen…nun, evtl. ist im Büroalltag doch die Outdoorkamera geeigneter 😉
  • Einsatz auf einer privaten Feier oder Party, wenn ich nicht die wertvolle DSLR-Ausrüstung mitnehmen möchte.
    Analyse Outdoor:
    Diese Einsätze hat meine alte Kompakt-Knispe immer gut überlebt…allerdings wäre einem eine wirklich robuste Kamera dort oftmals lieber.
  • Es gibt Momente, in denen ist ein Spiegelreflex-Kamera ziemlich unpraktisch. Denn es ist quasi nicht möglich unbemerkt zu fotografieren…es fällt einfach auf, wenn das halbe Gesicht hinter einer breiten Linse verschwindet. Das führt dazu, dass die fotografierten sich verändern (weil sie sich beobachtet fühlen). Außerdem sieht man fix sehr professionell aus – was bei mir schon einmal dazu führte, dass ich in einem Laden mit dem Geschäftsführer sprechen musst – nachdem ich ein perspektivisch interessantes Fluchtwegschild ablichtete.
    Analyse Outdoor: Einzige Anforderung hierbei ist eine kleine Kamera, die einfach zu bedienen ist. Dafür braucht man sicher keine Outdoor-Kompaktkamera.

Diese Liste könnte man noch weiter ausbauen – Kommentare dazu sind herzlich willkommen. Ich möchte es aber dabei belassen. Das nächste Schritt wäre es nun zu überlegen welche Anforderungen die Anwendungsbereiche an die Kamera stellen und was ich dazu evtl. noch haben möchte. Doch dazu werde ich einen eigenen Beitrag verfassen.

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